Am Samstag, den 09.11.24 fand in der Reformationskirche in Hilden ein Gedenken an die Opfer der Reichsprogromnacht aus Hilden statt. 
Die Schüler*innen des katholischen Religionskurses der Q2 haben sich zuvor im Unterricht mit dem Thema Leid und der Rechtfertigung des Glaubens beschäftigt.
Im Rahmen der Vorbereitung des Gottesdienstes stellten sie sich die Frage, welche Form des Leidens heute aktuell Menschen in Deutschland und auch Schüler*innen unserer Schule betreffen könnte. 
 
Mit selbst verfassten Texten haben sie versucht, ihren Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Die Texte sind an die Menschen gerichtet, welche sich etwa aufgrund von Fremdenhass in unserer Gesellschaft nicht mehr wohl und willkommen fühlen. 
Mithilfe von rausgesuchten Bibelzitaten formulierten die Schüler*innen aber auch Worte des Trostes und der Hoffnung. 
In ihren Fürbitten baten die Schüler*innen Gott um einen besonderen Schutz der Menschen, die heute in Kriegsgebieten leben.
 
Frau Aras (Religionslehrerin) und Frau Kipp (Diakonin) begleiteten und unterstützten die Schüler*innen bei den Vorbereitungen und der Präsentation der Texte. 
 
Die Kirchenmitglieder waren von den Beiträgen sehr begeistert und zeigten sich dankbar.

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